All about Rep Blog

Unternehmen zu Königinnen machen

Wer die Reputation eines Unternehmens in der Öffentlichkeit verbessern möchte, sollte sich auf die Kardinaltugenden besinnen.

http://de.slideshare.net/DrAlexanderFleischer/komma0420153032-62498807

Mein Beitrag zu Reputationsbeeinflussung im "KomMa, - Das Magazin für Kommunikationsmanager" vom F.A.Z. Fachverlag, Ausgabe 04/2015.

Reputation in der Restrukturierung oder Transformation

Wie erhalte oder stärke ich sogar meine Reputation wenn ich mich mit meinem Unternehmen in einer Restrukturierungs- oder Transformationssituation befinde?

 
 

Gute Reputation bringt Zumutungen

In der Redewendung „ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert“ liegt sicherlich etwas Wahres. Doch der Kreis der Menschen, der dann mit einem zu tun, geschweige denn geschäften will, wird stetig kleiner und dubioser. Will man hingegen aus dem Vollen schöpfen geht es nicht ohne Zumutungen.

Wo liegt das Geld?

Der Kommunikationsleiter eines Grosskonzerns sagte mir neulich, bei den Bemühungen um eine gute Reputation käme immer wieder die gleiche Frage der Geschäftsleitung in den Weg: Woher kommt der "Return on Investment" bei diesen Aufwänden? Oder anders: Wo liegt das Geld auf dem Weg der Reputationsgestaltung?

Marke, Image, Reputation - nicht so schwierig auseinanderzuhalten

Ein Blog ist wohl nicht der richtige Ort für Begriffsdefinitionen. Aber ich werde so häufig nach den Unterschieden zwischen Marke, Image und Reputation gefragt und gleichzeitig liest man so viel Unsinn, dass ich trotzdem versuchen will, in bloggerechter Knackigkeit eine Antwort zu liefern.

Gute Reputation braucht Innovation

Für ein gesundes organisches Wachstum braucht es Innovation, aber Innovation ist ein zartes Pflänzchen. Unternehmen, die organisch nicht genügend wachsen, greifen gerne zum Scheckbuch, um andere Unternehmen zu kaufen. Aber auch für eine gute Reputation kommt man nicht ohne Innovationen aus, denn sie spielen eine zentrale Rolle in einer der drei Wahrnehmungsdimensionen von Reputation. 

Angepasst und einzigartig?

Wer eine gute Reputation anstrebt, muss die Balance zwischen Abgrenzung und Anpassung beherrschen. Nur das eine führt ins Abseits und nur das andere führt in die Unsichtbarkeit. Doch auch dieses Dilemma lässt sich auflösen. Man muss nur wissen, was wann wo hingehört.

"Ohne Wahrnehmung lässt sich Reputation nicht verstehen"

Reputation ist ein wichtiges Sozialkapital für Unternehmen. Ohne Wahrnehmung lässt sich Reputation nicht verstehen oder genauer gesagt die Entstehung von Reputation. Wie Reputation entsteht und beeinflusst werden kann, was das kollektive Urteil der Anderen mit Archetypen zu tun hat und worauf Unternehmen achten sollten, damit ihr Ruf keinen Schaden erleidet oder um eine gute Reputation wiederherzustellen, sind Themen im Interview mit Springer Professional.  

Reputation bietet mehr Chancen als Risiken

Reputation wird viel häufiger mit den Wörtern Krise, Risiko und Schutz in Verbindung gebracht, als mit Chance und Gestalten. Natürlich ist Reputation extrem zerbrechlich. Die Angstmache rund um Reputation nervt und das Herumreiten auf Risiken langweilt. Das Thema Reputation hat es verdient, endlich mehr in seiner freudvollen, der gestaltenden Seite entdeckt zu werden nicht zuletzt aufgrund des handfesten wirtschaftlichen Nutzens, den das bietet.

Reputation braucht Sinn

Bernd Ankenbrand, Professor an der Karlshochschule, hat sich auf eine Forschungsreise begeben, um eine neue Wirtschaftsepoche zu erkunden: die Sinnökonomie. Seine Kernthese: "Sinn wird eine neue Macht in der Symphonie der Produktionsfaktoren. Und Produkte müssen subjektiv Sinn machen, um als wertvoll wahrgenommen zu werden." Auch das Urteil über die Reputation eines Unternehmens hängt davon ab, ob das, was das Unternehmen leistet und erschafft, als sinnvoll wahrgenommen wird.

Wie gut ist Ihr Unternehmen?

Die Frage mag irritieren. Man ist es eher gewohnt, danach gefragt zu werden, wie profitabel ein Unternehmen ist oder vielleicht wie erfolgreich. Aber wäre es Ihnen Recht, ein schlechtes Unternehmen zu führen? Was ein gutes Unternehmen ausmacht bestimmen nicht zuletzt "die Anderen". Die Währung mit der sie es bemessen ist Reputation. Aber was macht ein gutes Unternehmen mit einer guten Reputation aus?

Weshalb "Reputation-Management" Unsinn ist

"Reputation-Management" hat sich als Begriff allgemein eingebürgert. Das ändert aber nichts daran, dass es eine Wortkreation ist, die so nicht sinnvoll ist. Nicht nur das - sie weckt Erwartungen, die Unternehmensführer in die Irre führt und Kommunikationsleuten das Leben schwer macht.

In sechs Schritten zur guten Reputation

Reputation ist ein kollektives Wahrnehmungsurteil. Doch wie entsteht diese Wahrnehmung und anhand welcher Kriterien beurteilen wir sie? Springer Professional bat mich diese Frage in einem kurzen Gastbeitrag zu beantworten.

Am Ende gehts um...Reputation

Während meiner Zeit als Mitgründer und Geschäftsführer von furrerhugi.corporate entwickelte ich das "Corporate Wheel". Ausgehend von einer Strategie der inneren Stärke werden 4 Stufen durchlaufen, deren Ziel wiederum mehr innere Stärke ist. Und um diese Elemente lassen sich Methoden und Unterstützungsangebote gruppieren, die auf allen Stufen handfeste wirtschaftliche Vorteile ermöglichen sollen. Dieses Wheel oder diese Spirale, die es ja eigentlich ist, dreht sich aber letzten Endes nur um eines, um das Erreichen einer guten Reputation.

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